Das darf doch nicht wahr sein

Rassismus in der Online-ZEIT: „Weiße sind nun mal langsamer“, behauptet frech das hamburger Zentralorgan für den höheren des Öffentlichen Dienstes und alle, die hoffen, einmal dazu zu gehören, und darum eifrig im Studium herumgendern.

Nun lesen wir es selbst im biederen Hamburger Correctness-Blatt der Kleinbildungsbürger: Weiße und Schwarze unterscheiden sich voneinander. Zumindest, wenn es ums Sprinten geht. Grund seien Differenzen in der Anatomie. Wer hätte das gedacht? Wir können uns vorstellen, daß es noch weitere Unterschiede gibt, ebenfalls biologischer Natur, wollen uns aber nicht festlegen.

Nur soviel: Daß es Unterschiede gibt, mag die ZEIT behaupten, wie sie will. Wir vom Wissenschaftlichen Dienst der IlQ.de– Redaktion sehen es jedoch als unsere Aufgabe an, diese Differenzen als sozial produziert und nicht etwa biologisch geworden zu entlarven, so, wie wir es den Gender-Koryphäen abgelauscht hkaben. 

Es wäre doch gelacht, wenn wir nicht nachweisen könnten, daß es demnächst einem weißen Sprinter möglich ist, einen schwarzen Kollegen zu überholen, ohne ihn einzuholen.

Merkt Ihr was, Ihr kleinen dumpfen PsudowissenschaftlerInnen? Ahnt Ihr, auf welchem vergammelten Kraut Euer gut bezahlter Gender-Schwachsinn wächst? 

Die Sure zum Sonntag (4.95)

Und wieder zitieren wir eine Sure des Korans, reißen sie aus dem Zusammenhang und lassen den Rest des Buches einmal auf sich beruhen. Wer die Sure 4 mit dem Titel „Die Frauen“ im Zusammenhang lesen möchte, der besorge sich eine Koranübersetzung. Hier nun Vers 4.95, wieder in der Übersetzung von Rudi Paret:

Allah hat diejenigen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person kämpfen, gegenüber denjenigen, die daheim bleiben, um eine Stufe höher bewertet. Aber einem jeden (Gläubigen, ob er daheim bleibt oder Krieg führt) hat Allah das Allerbeste (al-husnaa) versprochen. Doch hat Allah die Kriegführenden gegenüber denen, die daheim bleiben, mit gewaltigem Lohn ausgezeichnet.

Das Bild zum Sonntag

Ein Griff ins Archiv und ein Kommentar: „Der ‚Traum der Grünen‘ für ein neues urbanes Verkehrskonzept + Helmpflicht!“ Dank für die Zusendung aus Hamburg.

Wir sahen bereits häufiger das Mädchen vom Ende der Straße unstadtratsmäßig, jedoch frohnaturig kackfrech und dummdreist stramm quer über die Fußgängerzone Quedlinburger Marktplatz radeln. Nun erwarten wir auch noch den passenden Helm. Das nächste Mal clippen wir diese Szene per kleinem iPhone-Video, von hinten, Weitwinkel, in Erinnerung an Franz-Josef Degenhardt

Eine berechtigte Frage oder Eine geostrategische Anregung

Screenshot aus Facebook: Wir stellten uns bereits die schlichte Frage, was ein Phantasma wie „Deutsch-Iraner“ bedeutet. 

Wie oben zu sehen ist, läßt sich der Blödsinn, den Politiker und ihre Gefolgschaft in den Redaktionsstuben der Qualitätspresse verzapfen, noch elaborieren. Das Bunzelpressamt hat allen Grund, vor Begeisterung niederzuknien. Hinter dieser Sammlung schlummern gewaltige geostrategische Inspirationen. Danke, Martin! Uns fällt auch noch sofort der Hamburg-Berliner als besonders listiges Exemplar eines fehlkonstruierten Wolpertingers ein.

Was das mit Quedlinburg zu tun hat? Hier laufen Ditfurt-Quedlinburger herum.

„Die Hintergründe sind noch unklar“

Screenshot aus FAZ.net: „Ein abgelehnter Asylbewerber sprengt sich in der fränkischen Stadt am Eingang eines Musikfestivals in die Luft.“

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man das Ereignis als so gelebte wie gestorbene Satite in das Lexikon der Comedy-Rekorde eintragen. Da sprengt sich ein abgelehnter Asylbewerber in die Luft, und die FAZ-Redaktion schreibt glatt die Dachzeile „Möglicher Selbstmordanschlag“. Erstens handelt es sich um einen wirklichen Selbstmord, und zweitens um ein Attentat, das den bekannten Mustern wirklich entspricht. Der mögliche Selbstmordanschlag gehört zu den schönsten Sprachverrenkungen der letzten Wochen und Monate. So verkrampft sich sprachlich nur, wer in seinem verlogenen redaktionellen Kartenhaus nicht mehr ein noch aus weiß und allein eine Maxime des Schreibens kennt, daß nämlich nicht sein kann, was nicht sein darf.

Nach guter Sitte müssen wir, nachdem wir die Lüge als solche erkannt haben, fragen, warum sie benutzt wird? Warum darf der Islam nicht als das benannt werden, was er seinen Grundfesten nach ist, nämlich eine mörderische Veranstaltung, die sich das Mäntelchen der Religion umhängt? Cui bono? Wem nützt diese Verdrehung der Wirklichkeit in ein Gespinst aus Ignoranz und Verblödung, vertuscht mit den einst luziden Begriffen Toleranz und Weltoffenheit?

Selbstverständlich gibt’s auf diese Frage mehr als eine gescheite Antwort. Die aber, liebe Leser, geben wir ein andermal. Wir lieben Cliffhanger. Bleiben Sie dran.

Vorher zitieren wir jedoch eine weitere Verschwurbelung: 

Screenshot aus FAZ.net: Ein 21jähriger Asylbewerber erschlägt eine Frau mit einer Machete. „Wir nennen Ross und Reiter.“ 

Wir wissen, daß die Welcome-Verblödeten den Hinweis auf die Minderwertigkeit der Frau im Islam gemäß den Suren des Korans sofort mit dem wenig sachdienlichen Hinweis kontern, auch Nicht-Mohammadaner würden sogenannte Beziehungstaten begehen, verweisen jedoch darauf, daß in unseren kulturellen Breiten solche Tat als bodenlos verächtlich gilt, der Koran jedoch mit seinem Frauenverständnis solche Taten wesentlich erleichtert. Wir erinnern an den Surenvers 4.34.

Daß der Polizeisprecher dann noch mit Solz geschwelter Brust erklärt, daß die Herkunft des Täters für den Tathergang zwar keine Rolle spiele, die Polizei jedoch „Ross und Reiter“ nenne, trotz der Gefahr, „fremdenfeindliche Kommentare“ zu provozieren, erregt nur noch Verwunderung. Hier geht es nicht um irgendeine abstrakte Feindlichkeit Fremden gegenüber in einem Land, dessen Bewohner sich einer Welle von Fremden gegenüber erstaunlich freundlich und gelassen verhalten, sondern um die konkrete Machtergreifung des Islams peu à peu durch Straftaten im öffentlichen Raum, die sich ohne weiteres nicht mehr vertuschen lassen. 

Obwohl sich die Häufung der Taten nicht mehr verschweigen läßt, geben die Staatsorgane ihre erzwungene Offenlegung als moralischen Vorsprung aus. Dies gehört ebenfalls zu den weniger appetitlichen Erscheinungsformen der Gegenwart.

Was das mit Quedlinburg zu tun hat? Wir wollen hoffen, daß die kleine Stadt am Harzrand von solchen Taten verschont bleibt. Um es deutlich zu sagen: Jeder Moslem weniger bedeutet eine Bereicherung.

Das Wort zum Sonntag oder Ein kleiner Beitrag zum Luther-Jahr 2017 oder Heute schon an morgen denken

Screenshot eines Screenshots: FAZ.net erwischte noch die SPD-Lügenpolitik in Gestalt der Petra Hinz in ihrer Selbstdarstellung für die Website des Bundestages vor der Löschung der Lüge. „Evangelisch“ heißt hier das Zauberwort.

Evangelisch zu sein, das bedeutet in den meisten deutschen Fällen, dem Aberglauben des Martin Luther anzuhängen, die Rechtfertigung allein durch den Glauben sei der Königsweg, um ein guter Mensch zu sein. Mit anderen Worten: Auf die Gesinnung kommt es an. 

Da dürfen wir auf Taten wie eifrige Studien, erfolgreiche Examina und ähnliche Rechtfertigungen durch gute Werke gern verzichten. Die richtige SPD-Gesinnung bewies Petra Hinz bis zum letzten Wochenende unverdrossen und unfallfrei. Dann kam die Genossin, von der wir nicht sagen können, wie aufrichtig ihr Glaube an die Partei und die Richtigkeit des Programms war, durch fehlende Werkgerechtigkeit zu Fall. 

Was sagt uns das über den evangelischen Wahn der Rechtfertigung allein durch den Glauben? Und was sagt uns das über die Verlogenheit des Luther-Jubeljahres 2017 in Sachsen-Anhalt?

Die Rechtfertigungslehre Luthers gehört zu den Voraussetzungen eines Denkens, das Menschen ihrer Gesinnung, nicht ihrer Taten wegen, in hübsche Positionen befördert oder abstürzen läßt. Der Lutherismus gehört darum perfekt zum intellektuellen Inventar der SPD und ihrer ungezogenen Kinder, den Grünen. Gesinnung ist alles, und wenn die Welt zusammenbricht, so krepieren wir wenigstens mit reinem Gewissen. 

Ein Edathy, ein Beck: Sie sind als Kinder- oder Drogenfreunde unangreifbar, treibt ihr Tun und Lassen als Linke doch die richtige Gesinnung, der Welt zum Guten zu verhelfen, Bildchen und Crystalsonstwas hin und her. Sie und ihre Richter denken und handeln als aufrechte Lutheristen.

Das wird auch die letzte Verteidigungslinie der Petra Hinz sein: Sie habe doch nur das Beste gewollt, für die Partei, für die Wähler, für die Menschen, ja, für die ganze Menschheit – und ein ganz klein wenig auch für sich selbst. Die Reihenfolge dieser Ziele bleibt übrigens beliebig austauschbar, weil die Ziele gerechtfertigt sind – durch die Gesinnung. Sie steht am Anfang und am Ende des Tuns oder Unterlassens. Das ist der Zirkelschluß.

Sachsen-Anhalts Luther-Jubeljahr 2017 wird all diesen selbstgerechten Gesinnungshubern die staatliche Approbation ausstellen. Erst einmal erleben wir den Luther-Rausch. Im Kielwasser segelt dann Petra Hinz. Nach einer Abtauchphase startet sie durch, als „starke Frau“ (Gala). „Cool!“ titelt BILD kackfrech. „Unschlagbar souverän“ schleimt Giovanni Di Lorenzo in seiner ZEIT. „Respekt“ räsoniert verhalten die FAZ. 

Ihr Lebensalter stimmt. Ihre Erfahrungen als Politikerin werden sie zur Höchstleistung animieren. Petra Hinz hat das Zeug zum ersten weiblichen Bundespräsidenten.

„Sein Motiv ist völlig unklar“


Screenshot aus FAZ.net: „Bei der Schießerei in einem Münchner Einkaufszentrum sind insgesamt zehn Menschen gestorben, mehr als 20 wurden verletzt.“ 

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5. Übersetzung Rudi Paret). Dieser Verstoß gegen StGB §259 (Aufruf zur Gewalt) gehört zu den integralen Bestandteilen des Korans.

Daß die Lügenpresse wieder einmal überzieht und glaubt, durch die Methode „Steter Tropfen hölt den Stein“ den Sprachgebrauch zu verändern, wirkt langsam nur noch lächerlich. Von einer „Schießerei“ kann ja wohl kaum die Rede sein. Zu einer Schießerei gehören nämlich mindestens zwei Kontrahenten, die aufeinander feuern. Soweit wir wissen, liefen die tumben Deutschen wieder einmal – wie das Gesetz es befahl – unbewaffnet durch die Gegend. Wir hätten statt den Begriff der Schießerei den zutreffenden des Massakers gewählt.

Und was ist eigentlich ein „Deutsch-Iraner?“ Das klingt nach einer nicht zugelassenen doppelten Staatsbürgerschaft. Oder ist das ein Iraner mit deutschem Paß? Wie funktioniert das? Gibt es auch Iran-Deutsche? Fragen über Fragen.

Besonder gut gefällt uns auch wieder die euphemistische Formulierung Einzeltäter, angesichts der Umma, weiter unten im FAZ-Text zu finden.

Weiter lesen wir über die Verhältnisse des Kriegszustandes zwischen Mohammedanern und Ungläubigen:

„Der öffentliche Nahverkehr – U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen – wurde zunächst ebenso komplett eingestellt wie der Zugverkehr. Der Münchner Hauptbahnhof wurde evakuiert. Nach ein Uhr in der Nacht teilte die Polizei dann mit, die Verkehrsmittel seien wieder freigegeben. Von überall in der Stadt eilten Polizisten zu dem Einkaufszentrum. Vor dem OEZ waren zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Polizei und auch ein Krankenwagen zu sehen. Die Gegend war abgeriegelt. Über der ganzen Stadt kreisten Hubschrauber. Schwer bewaffnete Polizisten patrouillierten auch in der U-Bahn-Station am Stachus. Der Marienplatz im Herzen der Stadt war am Abend wie leer gefegt.“

Mit diesen Zuständen erfüllt sich die Supergroko aus CDUSPDGrüneLinke endlich das Motiv ihres Welcometoleranztraumes: die vollkommene Demütigung der autochthonen Bevölkerung, deren Einsicht in das komplette Ausgeliefertsein mit folgender unbestrittener Fügsamkeit gegenüber dem Willen jener, die eigentlich nur noch vor einem Angst haben: den nächsten freien Wahlen. Falls die denn noch ohne subtile – kennen wir schon – oder auch schon brachiale Fälschungsmanöver stattfinden sollten. Zuzutrauen ist der Merkelfront alles.

Was das mit Quedlinburg zu tun hat? Auch hier sind schon die ersten Kopftücher unterwegs mit den entsprechenden Begleitern. Alles Einzelfälle.



Screenshot aus FAZ.net: „Der Täter von München hatte nach Angaben der Ermittler keinen Bezug zur Terrorgruppe ‚Islamischer Staat‘.“ Dann ist ja alles gut.

„Die Polizei geht von einem Amok-Hintergrund des Täters aus.“ Es handelt sich also wie bei dem Axt-Mohammedaner im Würzburger Regionalzug um einen Psychopathen. Das konnte auch gar nicht anders sein. In Zukunft, wir sind fest davon überzeugt, werden sich auch alle anderen mohammedanischen Mörder und Massakerspezialisten als Psychopathen entpuppen. Wenn nun aber alle auffälligen Moslems ausnahmslos Psychopathen sind, dann könnte es doch sein, daß die bisher unauffälligen ein psychopathisches Potential besitzen. Da fragt sich nur noch, wann und wie und wodurch aus Möglichkeit Wirklichkeit wird.

Wichtig bleibt jedoch eine entscheidende Einsicht: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Wer das einmal begriffen hat, dem kann „Nazi“ nicht passieren.

Club der Hochstapler

Spaß zum Frühstück: FAZ.net bietet uns das Morgenvergnügen einer weikteren Hochstapelei. Dieses Mal taucht eine SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Lügenpfuhl Bundestag in die Pensionspfründe ab.

Wir größtem Hohn und unklammheimlicher Schadenfreude erinnern wir uns an durchgeknallte Pfeifen wie einen ehemaligen Verteidigungsminister, der sich einen Doktorgrad erlogen hat, eine Ministerin, die auch als plappernder Stützstrumpf bekannt war, die an ähnlicher progredierender Eitelkeit litt, eine EU-Abgeordnete und so manch andere Figur im Lügnercorso der Politik. Niedlich, wie sie sich dann winden, die verkrachten Partei-Existenzen, die die Parlamente zuschleimen: „In dem Schreiben der Anwälte heißt es: ‚In der Rückschau vermag Frau Hinz nicht zu erkennen, welche Gründe sie seinerzeit veranlasst haben, mit der falschen Angabe über ihren Schulabschluss den Grundstein zu legen für weitere unzutreffende Behauptungen über ihre juristische Ausbildung und Tätigkeit.’“ 

So zitiert die FAZ das Eingeständnis einer Mixtur aus Verlogenheit und Unzurechnungsfähigkeit. Wer wundert sich jetzt noch über den repräsentantparlamentarischen Wahn, den Club der LügnerInnen? Wir warten auf den ersten Parteisoldaten, der jetzt „Einzelfall“ blökt. 

Brav, wie wir sind, warnen wir selbstverständlich vor einem Generalverdacht in Sachen Verlogenheit und Unzurechnungsfähigkeit der Parlamentarier. Aber was ist eigentlich mit der promovierten Physikerin Erika los?

Nachtrag: Sehr gefallen hat uns der Kommentar eines ZEIT-online-Lesers. „Aber hey, Frau Hinz muss nun wenigstens nicht fürchten dass ihre Studiumsarbeiten sich irgendwann als Plagiat herausstellen ;)“

Glückliches Polen

Screenshot aus der Lehrerzeitung: ZEIT-online berichtet aus Warschau. Dort hält die Regierung nicht allzuviel vom Welcome-Wahn.
Eine Zahl von 1625 Kommentaren darf man zu Recht als stolz bezeichnen. Da freut sich die Anzeigenabteilung ob der vielen Klicks, und die Media-BWLer müssen Etats zur ZEIT schaufeln. Das freut uns für die Hamburger. Andernfalls würde womöglich die Münchener Prantl-Prawda die Kröten für die Anzeigen zählen, die nun einmal hauptsächlich nach der Quantität der Klickzahlen verteilt werden.

Vergnüglich lesen sich auch die Kommentare, jedenfalls das Gros. Die Zusammensetzung der ZEIT-Leser und ihrer Hirnzellen entstammt nun einmal den spätsozialistischen Zeiten der Zweiten Republik. Die Lektüre der Kommentare – die dümmlichen redaktionellen ZEIT-Texte werten wir seit ewa vierzig Jahren als quantité négligeable – empfehlen wir jedoch nur widerstandsfähigen Mägen und Gemütern. 

Das ist erst der Anfang oder Achtung, Quedlinburg!

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Quelle: FAZ.net

Der Casus Würzburg ist natürlich ein Einzelfall. Dennoch stellt sich die Frage: Wieviele schutzsuchende unbegleitete Jugendliche, sie müssen ja nicht gleich aus Afghanistan stammen, Marokko würde reichen, treiben sich eigentlich im Landkreis Harz herum? Weiß das der Landrat wirklich ganz genau? Und wieviele in Quedlinburg? Diese Frage dürfte bereits als Volksverhetzung nach § 130 StGB zu werten sein. Oder? Macht ruhig weiter, Ihr Welcome-Idioten. Die Folgen für Merkel und ihre CDU werden zumindest politisch grausam sein. Im nächsten Jahr sind Bundestagswahlen. Das wird ein Spaß! 

Obwohl: Die Deutschen sind ein Völkchen strunzdummer obrigkeitshöriger Untertanen. Was sich besoders hübsch seit 1990 an den Linken, der Linken und ähnlich theoriefreien Möchtegerns beobachten läßt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Unser Ingo (XVII): Drei Bilder – ein Zusammenhang oder Kerbela statt Quedlinburg

Screenshot aus der MZ: Das Lokalblatt zeigte zwei saudi-arabische Schiiten auf dem Quedlinburger Marktplatz und stellte den Versuch an, ihnen einen Persilschein für die Anerkennung als politisch Verfolgte, also als Asylberechtigte, auszustellen.

Screenshot aus dem Bonner Generalanzeiger, wenige Tage später: In der ehemaligen Bundeshauptstadt trafen sich ein paar Schiiten mehr als in Quedlinburg. Sie nutzten die deutsche Dummheit, um – noch einigermaßen unblutig – ihren schiitischen Aschura-Ritus aufzuführen.

Screenshot aus dem Magazin Focus über das originäre Aschura-Ritual: In Bagdad greifen die Schiiten zu schärferen Mitteln als in Bonn, um dem Rest der Welt selbstgeecht zu zeigen, welcher mohammedanischen Fraktion sie angehören.

Vermutlich hat Unser Ingo, der Leiter der Quedlinburger Lokalredaktion der Mitteldeutschen, nicht so recht mitbekommen, was ihm die Autorin Jessica Hanack auftischte. Zumindest hat er wieder einmal die richtigen Fragen nicht gestellt. Dabei liegen sie auf der Hand eines jeden denkenden Steuerzahlers. Die Sache ist nämlich die, daß die Autorin meinte, für zwei schiitische Saudi-Arabier einen Persilschein in Sachen Anerkennung nach Artikel 16 GG schreiben zu müssen. Die Story der beiden kommt daher wie die Begründung eines Antrages auf politisches Asyl. Der MZ-Text liest sich wie eine Vorlage aus einer Anwaltskanzlei, wie es viele gibt, die sich zur Zeit an der Moslem-Invasion mit Steuergeldern gesundstoßen möchten.

Gibt’s für die Autorin und für die Veröffentlichung eigentlich Geld von Pro Asyl oder aus der Reisetasche der beiden Polittouristen? Diese Frage hätte Unser Ingo zuerst stellen müssen, um jeden Verdacht der Unlauterkeit von der Autorin abzuwenden. Dann wäre es noch interessant gewesen zu lesen, welchen Weg die beiden Schiiten aus dem streng sunnitisch orientierten Saudi-Arabien genommen haben. Falls der Weg über Land ging, wird der Asylantrag hoffentlich an Recht und Gesetz scheitern. Oder war’s der Direktflug Riad-Halle/Leipzig? Wir haben den Artikel 16a GG an dieser Stelle bereits ausreichend vorgestellt.

Daß Unser Ingo den Text dann auch noch in seiner ganzen Ahungslosigkeit mit den Worten „Menschenrechte – Arabischer Frühling in Quedlinburg“ betitelt, zeigt nur einmal mehr, daß es ihm sehr schwer fällt, die Welt rund um die Redaktionsstube in der Quedlinburgs Blasiistraße zu verstehen. Der Arabische Frühling, geboren als positiver Begriff, als Kampf um die Menschenrechte, hat sich längst ins Gegenteil verkehrt. Er steht für den Wandel einigermaßen geordneter Verhältnisse im Vorderen Orient ins Chaos und die Sichtbarmachung des gewalttätigen Wesens des Islams, wie ihn obiges Focus-Photo in schiitischer Variante demonstriert.

Wir in Quedlinburg brauchen übrigens keinen Arabischen Frühling. Uns reicht der rotgrünlackierte Neofaschistensommer in Berlin. Und auch auf die anderen arabischen Jahreszeiten, die es noch nicht zum groß geschriebenen Adjektiv gebracht haben, können wir verzichten. Mögen die Herren und Damnen der Schiia ihre Auseinandersetzungen dort führen, wo sie entstanden. Wir raten zu Kerbela. Wir empfehlen den beiden saudischen Herren übrigens auch den Iran, ein rundum schiitisches Land, nicht weit von Saudi-Arabien entfernt und mit besserem Wetter gesegnet. 

Falls jetzt der Einwand der beiden Herren zu hören sein sollte, der Iran sei ein nicht so sicheres Land wie Deutschland, dann ließe sich die Frage stellen, ob überhaupt irgendein mohammedanisches Land in ihren Augen sicher sei. Und sollte diese Frage dann dazu führen, daß die Erkenntnis reift, alle verfolgten Schiiten nach Deutschland zu transferieren, dann fragen wir bei Unserem Ingo nach, ob er das, was er da mit seinem orthographisch fragwürdigen „Harz Boten“ pars pro toto anzettelt, auch kapiert hat.

Abwärts …

Screenshot aus WELT online: Die Tageszeitung interviewte Bassam Tibi (72), den emiritierten deutschen und Harvard-Professor mit syrischer Abstammung. Extrem lesenswert!

Was das mit Quedlinburg zu tun hat? Göttingen sollte der Stadt des Weltkulturerbes – genau darum – ein warnendes Beispiel sein.

Und nochmal: Dunkeldeutschland

Verschleierungstaktik: Auf der Website der städtischen Wohnungswirtschaft erleben wir wieder einmal eine Dunkeldeutschland-Inszenierung.

„Die Gesellschaft verfügt über einen aus 10 Personen bestehenden Aufsichtsrat, der sich wie folgt zusammensetzt: 5 Stadträte, 3 Verwaltungsangestellte der Stadt, 2 Mitarbeiter des Unternehmens.“ An dieser Stelle würden wir gern die Namen der Aufsichtsratsmitglieder lesen, um die Verantwortlichkeiten verfolgen zu können. So eine städtische GmbH ist – Achtung, Neudeutsch – kein Ponyhof.

Dunkeldeutschland oder Es werde Laterne!

Quedlinburg, Altstadt Süd: So sah im Herbst 2009 das Grundstück Pölle 18 aus. Unverkennbar hängt eine schmucke Laterne an der Hauskante. Und das Beste: Bis zum Abriß des Hauses aus dem 17. Jahrhundert im Winter 2009/10 beleuchtete sie sogar diesen Abschnitt der Gasse. Mit dem Abbruch des Hauses verschwand auch die Laterne, wodurch die Frage auftaucht, wo sie wohl geblieben ist.

Neubau Pölle 18: Seit über einem Jahr beglückt diese für die Altstadtlage falsch gestaltete Nullachtfünfzehn-Architektur aus dem X-Beliebigkeitsbaukasten des Büros Fischer Architekten den Eingang dieses Straßenabschnittes, ohne Laterne.

Weder die Architekten noch Bauherr und Eigentümer hielten es bisher für nötig, das von ihnen verursachte Verschwinden der Laterne des Grundstückes Pölle 18 durch einen Ersatz auszugleichen. Und die für die Straßenbeleuchtung zuständigen Stadtwerke scheint dieser Verlust auch nicht zu interessieren. Das Mindeste wäre es, wieder für eine Straßenbeleuchtung an dieser Stelle zu sorgen. Noch schöner wäre die Montage der ursprünglichen Leuchte, hübsch für den aktuellen technischen Stand restauriert. Dem Tourismus würde das nicht schaden. Bisher entsteht der Eindruck, hier handele es sich um eine typische Ecke Dunkeldeutschlands. Es werde Laterne!

„Die AfD-Fraktion lehnt Ihren Antrag ab“

YouTube Preview ImageEs geht auch anders: Statt lang und breit gegen die Pseudowissenschaften der Genderei zu argumentieren, bietet sich auch eine satirische Variante der Polemik an, wie dieser brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete beweist.

Wer sich in den zuständigen Universitätsbranchen einigermaßen auskennt und wissenschaftstheoretisch firm ist, der weiß bereits, nachdem er die Genderei nur wenige Minuten gesichtet hat, daß es sich hier um eine Verfallsform des Behaviourismus handelt, gerade richtig, um die Ärmsten der geistig Zukurzgekommenen zufrieden zu stellen und sie in der Täuschung sicher zu wiegen, irgendetwas Wichtiges verstanden zu haben und endlich mitreden zu können. Die Genderei gehört also zu dem großen Betrugsmanöver, mit der die herrschende Klasse durch ihre universitären Wasserträger einer ganzen Generation das Denken ab- und die wissenschaftliche Regression angewöhnt.

Darüber kann man sich Gedanken machen, kann die bekannte Kritik dieser platten eindimensionalen Positivismusvariante in Stellung bringen und auf Verständnis der Wenigen hoffen, die an der Universität etwas zu suchen haben und in Redaktionsstuben zum Nachdenken fähig und bereit sind.

Man kann aber auch den geballten Schwachsinn dessen, was heutzutage auf den Müllhalden der akademischen Abwrackwerften angepriesen wird, einfach nur zitieren, ohne jeden Kommentar. Das reicht.